Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienpartnerschaft mit der IFA entstanden.
Ein paar Tage sind seit dem Ende der IFA 2026 vergangen, genug Zeit, um noch mal durchzuatmen und alles sacken zu lassen. Zeit für meinen großen Rückblick.
Die Medientage im Schnelldurchlauf
Falls du die einzelnen Tage verpasst hast oder noch mal ins Detail schauen willst, hier die drei Tagesrückblicke aus der Messewoche:
Samstag: Robots on the Runway
Am Samstag war ich noch mal mit einer Freundin auf der Messe – dieses Mal nicht als Pressevertreterin, sondern einfach als Besucherin. Highlight des Tages: "Robots on the Runway", eine Bühnenshow, bei der Roboter laufen, tanzen und sogar Kampfkunst-Moves zeigen – und dabei auch mal umfallen. Ehrlich gesagt war genau das der charmanteste Teil: Es war unterhaltsam zu sehen, wie weit die Technik schon ist, aber eben auch, wo sie noch ihre Grenzen hat.
Was mir dabei noch mal klar wurde: Selbst die Roboter, die für den Einsatz zu Hause gedacht sind, kosten aktuell mehrere tausend Euro. Meine Einschätzung: Bis Haushaltsroboter oder "Roboter-Haustiere" für die breite Masse erschwinglich werden, dürften noch einige Jahre vergehen.
Am selben Tag haben wir auch wasserfeste Kopfhörer von Shokz getestet, die sich fürs Schwimmen eignen – ein schönes Beispiel dafür, dass auf der IFA nicht nur Zukunftsmusik zu erleben war, sondern auch ganz alltagstaugliche Technik.
Was die IFA für mich ausgemacht hat
Wenn ich ein Wort für die IFA 2026 finden müsste, wäre es: vielfältig. Von Gaming-Tastaturen bis Smart Home, von E-Rollern bis Wellness-Tech – die Bandbreite an Themen und Zielgruppen war riesig. Genau das macht für mich den Reiz der Messe aus: Man geht rein, um sich für ein Thema zu interessieren, und kommt mit Eindrücken zu einem Dutzend anderer Themen wieder raus.
Mein persönliches Highlight
Wenn ich mich auf ein Produkt der ganzen Messe festlegen müsste, wäre es klar der Plaud One. Nicht nur, weil die Kopfhörer Anrufe und Meetings transkribieren, sondern weil man dem eingebauten KI-Agenten direkt per Sprachbefehl Aufgaben delegieren kann – ein echter Sprung von "aufzeichnen und zusammenfassen" zu "wirklich etwas erledigen lassen". Wie sehr das Thema getroffen hat, zeigt sich auch privat: Jemand aus meinem Freundeskreis hat sich und mir direkt welche vorbestellt.
Danke
Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an das IFA-PR-Team für die tolle Zusammenarbeit während der gesamten Medienpartnerschaft – für die Organisation, die schnellen Antworten und dafür, dass GeekLady in diesem Jahr Teil von etwas so Großem sein durfte. Ich freue mich schon auf die IFA 2027.









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