IFA 2026, Tag 2: Volle Hallen, drei Bildschirme für drei Bedürfnisse und alte Bekannte

Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienpartnerschaft mit der IFA entstanden.

Schlange am Eingang, kaum ein freier Schreibtisch im Pressezentrum, und bei den Pressekonferenzen waren die Goodie Bags teilweise schon vor Ende der Veranstaltung vergriffen. Der zweite Medientag hat noch mal deutlich gemacht: Das Medieninteresse an der IFA ist riesig.

Kurz zu Anker

Den Vormittag hab ich bei Anker verbracht – Schlafkopfhörer, die auf Herzfrequenz reagieren, eine kabellose Powerbank mit neuem Kühlsystem und ein lokaler KI-Hub fürs Zuhause. Ausführlich hab ich das schon aufgeschrieben: Anker auf der IFA 2026: Schlafkopfhörer, eine coole Powerbank und ein Zuhause, das mitdenkt

BenQ: drei Monitore, drei Zielgruppen

Bei BenQ gab's ein Prinzip, das mir gut gefallen hat: Statt eines Universal-Monitors für alle gibt's gezielt einen für jede Nutzergruppe.

Für Gamerinnen und Gamer den MOBIUZ EX271UZ, einen OLED-Monitor, der laut BenQ speziell auf Game Art und Farbdarstellung optimiert ist. Für Entwicklerinnen und Entwickler den RD280UG, einen 28-Zoll-4K+-Monitor mit 120 Hz und eingebautem MoonHalo-Backlight, das den Bildschirm zusätzlich sanft hinterleuchtet – gedacht, um beim stundenlangen Coden die Augen zu entlasten. Und für Mac-Nutzerinnen und -Nutzer den MA270S, einen 27-Zoll-5K-Monitor mit Nano-Gloss-Beschichtung, der farblich aufs Apple-Ökosystem abgestimmt ist.

Dazu kamen noch zwei neue Lichtleisten: die ScreenBar Max, die gleich zwei nebeneinanderstehende Bildschirme in einer Dual-Monitor-Umgebung ausleuchtet, und die iScreenBar, eine Lichtleiste speziell fürs iMac-Design mit Magnethalterung.

Mir gefällt der Gedanke dahinter: Statt zu versuchen, ein Gerät für alle möglichst gut zu machen, wird für jede Zielgruppe eine eigene, wirklich passende Bildschirm-Erfahrung gebaut.

Global Connect: Begeisterung aus China

Ein Abstecher zu Global Connect, wo vor allem chinesische Hersteller ihre Neuheiten zeigen – und zwar mit einer Begeisterung, die ansteckend ist. Von einer smarten Taucherbrille bis zu einem Laptop-Dock speziell für Videoschnitt und andere kreative Workflows war einiges dabei, was ich so vorher noch nicht gesehen hatte. Ein guter Reminder, dass Innovation auf der IFA nicht nur von den großen, bekannten Marken kommt.

Nicht nur Produkte: auch Community

Das Schönste am zweiten Tag war aber vielleicht etwas, das gar nichts mit neuer Hardware zu tun hat: Ich hab heute drei Leute wiedergetroffen, die ich beim IFA-Kickoff kennengelernt hab. Auf einer Messe wie dieser geht's eben nicht nur um Produkte – sondern genauso um Community und Kontakte, die über den einzelnen Messetag hinaus bestehen bleiben.

Morgen geht's weiter – ich bin gespannt, was Tag 3 bringt.

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